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Ein Blick in meinen digitalen Werkzeugkasten

Im siebten Beitrag zur Blog-Serie #10JahreSelbständig geht es ganz pragmatisch zu. Ich öffne meinen Werkzeugkasten und stelle Ihnen meine zehn liebsten Werkzeuge vor. Alles digital versteht sich.
10.03.2015  |  Autor: Sascha Theobald  |  2 Kommentare

Wie haben wir das früher nur alles gemacht? Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als Fotos per CD an den Designer gesendet wurden, als Passwörter noch in Karteikästen gesammelt wurden und Schränke voller Ordner das Büro verschandelten. Text-Korrekturen kamen per Fax ins Büro. Auf Thermopapier! Mir schmerzen die Augen nur beim Gedanken daran.

Zum Glück haben wir heute alle Zugriff auf unzählige digitale Werkzeuge, die uns den Alltag enorm erleichtern.

 Meine 10 Lieblings-Tools

  1. 1Password: Mit der Zeit sammeln sich unzählige Online-Account, WordPress-Installationen, Lizenzschlüssel und PINs an. 1Password ist mein digitaler Schlüsselbund. Alle Zugangsdaten liegen hier zentral und gut geschützt. Sichere Passwörter muss ich mir nicht mehr kompliziert ausdenken – ich erstelle sie direkt im integrierten Passwort-Generator.
  2. WordPress: Als Webdesigner und Entwickler in meiner blogmanufaktur bin ich großer WordPress-Fan. Es ist benutzerfreundlich und nahezu unendlich erweiterbar. Es gibt kaum etwas, dass man mit WordPress nicht realisieren kann. Via WordPress haben meine Kunden die Inhalte Ihrer Website ganz einfach selber im Griff.
  3. Evernote: In Evernote sammel ich meine Gedanken, mache Notizen und archiviere Fundstücke. Ich kritzel immer noch gerne mit Papier und Füller – aber irgendwann landet alles in Evernote. Hier kann ich sammeln, sortieren und auch unterwegs an Dokumenten arbeiten. Durch die Notizbuch-Struktur und eine Verschlagwortung finde ich alles ratzfatz wieder.
  4. Wunderlist: Hier landen alle Aufgaben – Projektweise und nach Priorität sortiert. So habe ich auf allen Geräten immer Zugriff auf den aktuellen Stand. Wunderlist ist reduziert und bringt nur die nötigsten Funktionen mit. Das macht es schlank, übersichtlich und sehr intuitiv in der Nutzung. Keine Angst: Auch virtuell fühlt es sich klasse an, eine Aufgabe abzuhaken.
  5. DEVONthink: Seit rund drei Jahren führe ich den Großteil meines Büros digital. Alles, was ich nicht unbedingt in Papierform aufbewahren muss, scanne ich und lege es in DEVONthink ab. Dort sortiere ich es in digitale Ordner und vergebe Schlagworte. Einfacher kann man Dokumente nicht aufbewahren und wiederfinden.
  6. Photoshop: Ich kenne keinen Designer, der ohne auskommt. Photoshop ist DAS Bildbearbeitungs-Urgestein mit unzähligen Möglichkeiten an Bord. Die »Für Web und Geräte speichern« Funktion ist mein bester Freund. Fotos lassen sich so ganz einfach fürs Web optimiert abspeichern. Ich bin immer wieder verwundert, dass einige Blogger meinen, ohne auskommen zu können. Große Bilddateien sind Gift für die Ladezeit. Jeder, der online publiziert, sollte sich zumindest die kleine Variante »Photoshop Elements« zulegen.
  7. Dropbox: Über das Cloud-Angebot Dropbox lassen sich online Dokumente austauschen. Das funktioniert mit Kunden und Kollegen aber auch als Synchronisations-Basis für meine Tools. Zum Beispiel kann WordPress zur Sicherheit eine Kopie des Backups in die Dropbox legen. Falls sich der Webserver mal komplett verabschiedet.
  8. Firebug: Für Webentwickler ist Firebug ein großer Segen. Mit dem Firefox-Plugin kann man Elemente einer Website auswählen, Code untersuchen und live anpassen. Das erleichtert die Fehlersuche und schnelle Tests ungemein.
  9. Google Analytics: Zahlenfreak? Nein! Aber: Die Auswertungen helfen mir meine Website und mein Blog zu verbessern. Welche Beiträge laufen gut? Wie wirken sich Änderungen im Aufbau auf Klicks und Besuchszeiten aus? Wie viele Besucher haben den Weg über den Gastbeitrag xy auf mein Blog gefunden? Zudem hilft es mir meine Zeit wirkungsvoll einzusetzen. Erkenne ich, dass eine Maßnahme nicht funktioniert, kann ich sie mir zukünftig sparen. Neben dem Feedback der Leser und den Signalen aus den Social Networks eine wichtige Quelle für Optimierungspotenzial.
  10. iTunes: Ich bin ein echter Musik-Junkie. »Mit Musik geht alles besser« – Mit den Worten meiner Mutter bin ich aufgewachsen. Und noch heute bringt mich Musik in Schwung. Meine Mediathek umfasst rund 15.500 Songs. Würde ich alle Titel nacheinander ablaufen lassen, könnte ich 47,5 Tage nonstop Musik hören. Familie und Nachbarn bedanken sich vermutlich eher für die Erfindung des Kopfhörers als für iTunes.

Welche Tools können Sie empfehlen? Ich freue mich auf Ihre Ergänzungen in den Kommentaren.

Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

Kommunikationsstratege & Webdesigner

Ich helfe Unternehmen durch eine klare und stimmige Kommunikation wirkungsvoll Wunschkunden zu gewinnen. Mit klaren Botschaften heben sich Dienstleister vom Wettbewerb ab und schaffen Vertrauen.

Meine Spezialitäten: KlarMacher-Workshop & blogmanufaktur

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Kommentare zu diesem Artikel

Sebastian  |   14. März 2015 um 15:46 Uhr

Warum Evernote und DevonThink? Machen doch letztlich beides das Gleiche oder? Ich nutze nur Evernote und wüsste nicht, warum ich das andere nutzen sollte.

Sascha Theobald  |   15. März 2015 um 20:49 Uhr

Ja, Sebastian, die Überschneidung ist recht groß. Ich nutze es bewusst getrennt. DEVONthink als lokales Dokumenten-Archiv. Evernote als Notizbuch, dass ich auch auf allen mobilen Geräten nutze.

Beide Tools können zur Archivierung und für Notizensammlungen genutzt werden. Da ist die Wahl letztendlich Geschmacksache. Für mich ist das so das optimale Setup.

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