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Selbständige und kleine Unternehmen haben es verdient, dem »Selbst und ständig« zu entkommen und in ihre Stärke zu finden. Hier finden Sie Impulse für Ihre Positionierung, eine klare Kommunikation und eine souveräne Selbständigkeit. Dazu gebe ich Ihnen Einblicke in meine Arbeit.
Blogs sind seit vielen Jahren eine feste Größe im Online-Marketing. Von den einen hochgejubelt, von den anderen immer wieder für tot erklärt. Selbständige sollten sich von den ewig gleichen Diskussionen lösen und strategische Gedanken fürs eigene Business in den Mittelpunkt stellen.
Honorare zu kalkulieren, ist für viele Selbständige ein heikles Thema. Eine solide Stundensatz-Kalkulation ist die Basis. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Gerade für Wissensarbeiter:innen ist es wichtig, sich auf den Wert der Arbeit, statt auf günstige Preise zu fokussieren.
Vergleichbarkeit ist für Selbständige und kleine Unternehmen ein großes Problem. Sie erschwert es, Aufmerksamkeit zu bekommen, drückt die Honorare und fühlt sich mies an. In diesem Beitrag habe ich Ansätze gesammelt, mit denen Sie sich wirklich vom Wettbewerb abgrenzen.
Introvertierte Selbständige stehen vor besonderen Herausforderungen – scheint die Marketingwelt doch eine laute zu sein. Durch eine klare Positionierung gewinnen Introvertierte Selbstsicherheit, können ihren eigenen Weg gehen und die gewünschte Sichtbarkeit schaffen.
Themen werden oft zu weit gefasst – damit tun sich gerade BloggerInnen keinen Gefallen. Im Interview verrät Schreibcoach Gitte Härter, wie Sie Themen finden, die für Ihr Publikum wirklich wertvoll sind. Denn nur so lohnt sich die Schreiberei auch für Ihr Business.
Selbstlernkurse, E-Books, kompakte Coaching-Sessions: Viele Anbieter versprechen die schnelle Positionierung nach Erfolgsrezept. Aber was schaffen diese vollmundig beworbenen Angebote? Welchen Wert haben Sie für Unternehmen? Und welche Zutaten braucht es, damit eine Positionierung für Unternehmen und Wunschkunden schmackhaft ist?
Die Meldung des schwedischen Autobauers sorgte für ein gehöriges Rauschen im Blätterwald. Volvo wird ab 2020 die Höchstgeschwindigkeit aller Neufahrzeuge auf 180 km/h drosseln. Vermeintliche Freigeister sind empört. Aber juckt das Volvo? Die Klientel ist eh eine andere.
Ein wichtiges Thema, dass Meike Leopold da mit Ihrer Blogparade »Haltung in der Kommunikation: Fake oder echter Trend?« auf den Schirm holt. Sind die großen Worte der Unternehmen reine PR-Masche oder meinen sie es wirklich ernst? Ich meine: Sie sollten es ernst nehmen und eine klare Haltung leben.
Der Start in die Selbständigkeit ist ein großer Schritt. Es braucht viele rote Luftballons, um den Elefanten zum Fliegen zu bringen. Für meine Blogparade bitte ich Selbständige in die Zeitmaschine. Was würden Sie mit Ihrer heutigen Erfahrung Ihrem Gründer-Ich raten?
Während Inhalte in den Social Networks nach wenigen Stunden verflogen sind, können Blog-Beiträge über Jahre wirken. Unternehmen können ihr Blog wirkungsvoller nutzen, wenn sie es nach dem Evergreen-Prinzip aufbauen. Lesen Sie hier, welche Vorteile das bringt und wie Sie es umsetzen.
Die Redewendung »selbst und ständig« ist ein Klassiker bei Selbständigen. Ich mag es nicht mehr hören. Selbständigkeit ist kein Ponyhof. Klar. Aber welche Haltung steckt hinter dieser Aussage? Ein Plädoyer für einen anderen Blick auf die Selbständigkeit und ein sanfter Tritt in den Allerwertesten.
Suchen Interessenten einen Trainer, Berater oder Coach ist der Faktor Mensch besonders wichtig. Er entscheidet über das Ergebnis und den Verlauf der Zusammenarbeit. Um das Vertrauen der Wunschkunden zu gewinnen, sind Herangehensweise und Stärken elementar.
Im fünften Teil meiner Blog-Serie #10JahreSelbständig widme ich mich dem lieben Geld. Die Gestaltung der Honorare hat für uns Selbständige weitreichende Folgen. Es ist wichtig, sich dem Thema offen und mutig zu stellen.
Die Aussage »Bei uns ist der Kunde König« gefällt mir nicht. Und das direkt aus zwei Gründen. Es ist eine abgenutzte Worthülse und damit als Aussage wertlos. Und wollen Menschen wirklich eine demütige Haltung ohne Mitdenken und Klartext? Meine Wunschkunden wollen das nicht!
Großes Leistungsangebot geschnürt. Nette Website gestalten lassen. Jetzt heißt es mit großem Getrommel bei allen möglichen Leuten Aufmerksamkeit erreichen. Irgendwie. Die Botschaft muss schön weit gefasst werden, damit sich möglichst viele Menschen davon angesprochen fühlen. Und nun?