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12.02.2012 Positionierung Autor: Sascha Theobald

Backen Sie sich Ihren Wunschkunden

Es gibt zwei sehr gute Gründe, warum ich darauf achten sollte, mit wem ich zusammenarbeite.
Mann knetet Teig © Africa Studio – Fotolia.com

Das Zusammenspiel mit dem Kunden entscheidet maßgeblich darüber, ob mir mein Job Spaß macht und ob ich motiviert bin. Und das sollte ich mir schuldig sein – verbringe ich doch einen großen Teil meines Lebens im Job. Und auch der Kunde profitiert davon. Ein motivierter Unternehmer, der sich eng mit seinem Kunden verbunden fühlt, liefert bessere Ergebnisse und einen besseren Service.

Deswegen geht es heute zur Sache – heute wird gebacken.
Also Schürze um und los!

Zutaten – Was braucht der Wunschkunde?

Denken Sie mal zurück. Mit welchen Kunden haben Sie besonders gerne und besonders produktiv gearbeitet? Was hatten diese Menschen gemeinsam? Was haben Sie an ihnen besonders geschätzt? Sammeln Sie diese Attribute und sie erhalten ein erstes gutes Bild davon, wie Ihr Wunschkunde sein sollte.

Und nun zu den Kunden, die Ihnen gestohlen bleiben können. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Warum wurde eine Zusammenarbeit zur Torture? Mit welchem Schlag Mensch können Sie generell nicht?

Zubereitung – Der Wunschkunde nimmt Gestalt an

Nun nehmen Sie die Zutaten Ihres Wunschkunden und sortieren Sie: Welche Eigenschaften sind bei einem Wunschkunden zwingend erforderlich, welche wünschenswert und welche gehen gar nicht? Mit diesen Informationen bringen Sie nun Ihren Wunschkunden in Form.

Bendenke Sie auch: Was können Sie ihrem Wunschkunden geben, das andere Anbieter nicht können. Welche besonderen Eigenschaften bringen Sie in die gute Zusammenarbeit mit? Warum sind Sie die erste Wahl?

Lassen Sie das Ganze aufgehen und schön ausbacken. Sie haben nun eine genaue Vorstellung Ihres Wunschkunden vor sich.

Richten Sie sich auf Ihren Wunschkunden aus

Sie wissen nun, wie Ihr Wunschkunde aussieht. Richten Sie Ihre Kommunikation und Akquise auf diese Wunschkunden aus. Formulieren Sie konkrete Aussagen und benenen Sie ihre Werte und ihre Ansprüche. Wer sich darin nicht wieder findet gehört auch nicht zu Ihrer Zielgruppe. Es zählt die Qualität, nicht die Quantität. Fokussieren Sie Ihre Energie auf Ihre Wunschkunden und nicht auf die große Masse. Es wird sich doppelt für Sie auszahlen.

Nur wer eine klare Vorstellung seines Wunschkunden hat, kann diesen auch gezielt ansprechen.

Abschließend noch ein Tipp:
Notieren Sie sich die Erkenntnisse auf Papier oder in einem Dokument auf dem Computer. Achten Sie darauf, dass sie Ihre Gedanken in Worte fassen und nicht nur grob durchdenken. So werden sie konkreter und greifbarer.



Tags:
Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

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Ich helfe Unternehmen, durch eine klare Kommunikation Aufmerksamkeit und Vertrauen ihrer Wunschkunden zu gewinnen. Hier im Strategie-Blog gebe ich Impulse und Einblicke rund um Positionierung, Strategie, Botschaften und Marke.

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