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01.07.2013 Aktuelles Autor: Sascha Theobald 1 Kommentar

Blogstöckchen: This is how I work

Wenn Blogger einander einladen, Fragen zu einem Thema zu beantworten, spricht man von einem »Blockstöckchen«. Die Blogger freuen sich über die Vernetzung, die Leser über interessante Einblicke. Nun hat mich das Stöckchen zum ersten Mal getroffen. Und das gleich vier mal. Aua.
Am Laptop arbeiten © alexbrylovhk – Fotolia.com

Meine Blogger-Kollegen – Bettina Schöbitz, Heiko SteinChristian Müller und Kerstin Boll – haben mir das Blogstöckchen zugeworfen und ich nehme es gerne auf.

This is how I work – meine Antworten

Blogger-Typ: Spontan würde ich mich als Impuls-Blogger sehen. Mit meinen Beiträgen möchte ich Unternehmer zum Denken und Tun animieren. Dabei ist mir wichtig, nicht graue Theorie abzuhandeln sondern aus meiner eigenen Erfahrung zu berichten.

Gerätschaften digital: Ui, das könnte sich jetzt hier ein wenig nach bezahlter Apple-Werbung anhören. Aber ich bin schon seit 1999 – also schon lange vor dem iPhone-Hype – überzeugter Apple-Nutzer. Der Kern meiner digitalen Gerätschaften bilden aktuell ein iMac mit zweitem Monitor, ein MacBook Air sowie iPhone und iPad. Ich bin froh, dass ich den Windows-Rechner nur noch zum Prüfen von Websites brauche. Und schon da steigt mein Blutdruck meist bereits nach wenigen Minuten.

Gerätschaften analog: Auch wenn ich sehr gerne und viel digital arbeite – Papier und Stift sollten immer in der Nähe sein. Ich notiere und skizziere Ideen gerne direkt wenn sie entstehen.

Arbeitsweise: Themen und Ideen begegnen mir ständig. Wenn ich sie nicht direkt verbloggen kann, notiere ich die Gedanken erst mal. Habe ich Inhalte zu dem Thema gesammelt und strukturiert, formuliere ich diese dann direkt in WordPress aus.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Mein Blog läuft auf WordPress-Basis. Dort formuliere ich auch meine Blog-Beiträge. Ideen, Notizen und dazugehörige URLs sammel ich vorab in Evernote.

Wo sammelst du deine Blogideen?

Ideen kommen mir immer und überall – im Gespräch, unter der Dusche oder kurz vor dem Einschlafen. Die Gedanken sende ich mir kurz per E-Mail, notiere sie ganz klassisch im Notizblock oder tippe sie direkt in Evernote. Letztendlich sortiere ich meine Ideen in Evernote und sammel dort auch relevantes Material sowie Links. Ich höre immer wieder von der Angst, keine Themen für das eigene Blog zu finden. Mir fehlt eher die Zeit, um all die Ideen auch umzusetzen. Durch’s Bloggen gehe ich mit noch offeneren Augen und Ohren durch die Welt.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick / Shortcut fürs Bloggen / im Internet?

Da habe ich keinen wirklichen Trick. Wenn ich effizient schreiben und Gedanken ungestört zu Papier bringen möchte, versuche ich äußere Störfaktoren stumm zu stellen und mich einfach nur auf das Schreiben zu konzentrieren. Das geht bei mir am Besten spät abends oder morgens.

Benutzt du eine To-Do-List-App?

Ja, mein Aufgaben verwalte ich mit Wunderlist. Das ganze synchronisiert auf allen Rechnern, iPhone und iPad. Projektarbeiten strukturiere ich in Evernote und verplane die Zeit entsprechend direkt im Kalender.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

Ein Leben ohne Musik ist für mich unvorstellbar. Irgendein Abspielgerät brauche ich immer in der Nähe. Und natürlich meinen Lieblingskopfhörer – den Sennheiser HD 25.

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Es gibt Dinge, die ich sehr gut und bestimmt auch besser als viele Andere kann. Zum Beispiel kann ich einen großen Wust Informationen so reduzieren und strukturieren, dass sie einfach und klar nachvollziehbar werden.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Musik beflügelt mich. Meine iTunes Musiksammlung umfasst über 15.000 Songs und gibt genügend Stoff aus den verschiedensten Richtungen. Mit Musik geht alles leichter. Naja, nicht mit jeder ;-). Meine Favoriten: Tremonti, Alter Bridge, Slash & Myles Kennedy, Theory of a Deadman, Breaking Benjamin, Queen, Pink Floyd, Foo Fighters, Daft Punk.

Manchmal brauche ich aber auch Stille. Zum Beispiel, wenn ich einen Text korrekturlese bevor ich ihn online stelle.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Lerche?

Ganz klar Eule. Ich bin ein Nachtmensch. Ich liebe die Ruhe und die besondere Atmosphäre. Die Nacht gibt meiner Kreativität den idealen Nährboden. Die Kehrseite der Medaille: Der Wecker ist nicht gerade mein bester Freund. Ich brauche morgens einen Moment, bis ich auf Arbeitstemperatur bin.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Der Online-Test von Sylvia Löhken zeigt ein eindeutiges Ergebnis: Ich bin ein leiser Mensch. Menschenmengen sind für mich sehr anstrengend. Ich brauche den Rückzug und Zeit für mich, um meine Akkus wieder aufladen zu können. Für meine Arbeit ergeben sich als »Intro« viele Vorteile. Neben einer ausgeprägten analytischen Denke kann ich zum Beispiel sehr gut zuhören. Ich achte besonders auf die Details zwischen den Zeilen und gewinne so sehr wertvolle Informationen, auf die ich dann aufbauen kann.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Nicole Gugger – Präsentationsfachfrau, PS-Mädel und inspirierende Gesprächspartnerin

Martina Bloch – Akquisefachfrau, #mopi-Erfinderin und ebenfalls tolle Gesprächspartnerin

Andrea Stanke – Texterin, Herzensarbeiterin und ganz tolle Kollegin

Matthias Schultze – Malermeister, Kapitän der MS Heyse und leidenschaftlicher Blogger.

Jens A. Heim – Unternehmer, Iron-Blogger und Mister »Teeren und Federn«

Der beste Rat, den du je bekommen hast?

Da gibt es so viele. Als kleiner Perfektionist ist mir »Done ist better than perfect« immer wieder ein guter Rat. Den Satz habe ich mir auch gut sichtbar neben den Monitor gehangen.

Noch irgendwas Wichtiges?

Mich begeistert es immer wieder, welch interessante Menschen ich über das Social Web – vor allem über Twitter –  kennenlerne. Diesen Menschen möchte ich an dieser Stelle einfach mal Danke sagen.



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Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

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Kommentare zu diesem Artikel

[…] da hat mir der Sascha Theobald ein Blogstöckchen zugeworfen, das ich natürlich freudig auffange. Und der Zeitpunkt könnte nicht […]

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