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07.10.2012 Digitale Kommunikation Autor: Sascha Theobald 11 Kommentare

Brauchen Handwerker ein Blog?

Dienstleister und vor allem Handwerker sind Blogs gegenüber häufig skeptisch eingestellt. Sie setzen lieber auf Werbeanzeigen, Mailings und Broschüren. Aus meiner Sicht ein großer Fehler.
Schreiner hobelt
© Kzenon - Fotolia.com

Dienstleister leben vom Vertrauen ihrer (potenziellen) Kunden. Und gerade ein Blog lässt uns den Anbieter besser kennenlernen. Wird das Blog clever mit weiteren Social Media Aktivitäten kombiniert, lassen sich viele Menschen erreichen und Vertrauen aufbauen.

Fleischermeister Ludger Freese sagt dazu: »Nur wer es versteht, dem mündigen und aufgeklärten Kunden authentisch, offen, ehrlich, respektvoll und humorvoll zu begegnen, wird künftig lukrative Aufträge bekommen. Dabei ist der Preis oft gar nicht mehr entscheidend. Ihr potentieller Kunde verhält sich im Internet genau wie Sie. Wenn er Ihnen dort immer wieder begegnet und regelmäßig auf Empfehlungen und positive Bewertungen stößt, wird er irgendwann Ihr Kunde. Wenn Sie nicht aktiv werden, macht es Ihr Mitbewerber.«

Ludger Freese hat für mich die wichtigsten Faktoren perfekt auf den Punkt gebracht. Wenn Dienstleister das verstehen und leben, werden sie ihr Business dauerhaft nach vorne bringen können.

Sechs Handwerkermeister berichten

Malermeister Matthias Schultze, selbst leidenschaftlicher Blogger, hat einen interessanten Artikel veröffentlich. Sechs Handwerkermeister berichten aus der Praxis, wie sie mit ihrem Blog das Unternehmen beflügeln. Und soviel sei vorab gesagt: Dass Handwerker mit Social Media keine Kunden gewinnen können, wird hier deutlich widerlegt.

Ich möchte Ihnen die Lektüre des Artikels »Das Weblog – Braucht ein Handwerksbetrieb das?« wirklich ans Herz legen. Sie erhalten einen schönen Blick hinter die Kulissen dieser bloggenden Handwerker. Und ich hoffe sehr, dass Sie diese Erfahrungsberichte inspirieren, neue Wege auszuprobieren. Es berichten Ludger FreeseHeike EberleHeike SchauzMatthias Schultze, Jens Heim und Werner Deck. Der Artikel wurde von Volker Geyer verfasst – selber Malermeister und Blogger.



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Sascha Theobald

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Ich helfe Unternehmen, durch eine klare Kommunikation Aufmerksamkeit und Vertrauen ihrer Wunschkunden zu gewinnen. Hier im Strategie-Blog gebe ich Impulse und Einblicke rund um Positionierung, Strategie, Botschaften und Marke.

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Kommentare zu diesem Artikel

Jens A. Heim  |   8. Oktober 2012 um 14:00 Uhr

Vielen Dank für die Erwähnung.
Und in der Tat, wer sich als Dienstleister versteht und den Kunden sich und seine Firma nahe bringen möchte, der/die kommt um ein Blog nicht herum.
Unbedingt ausprobieren 🙂

Sonnige Grüße
Jens A. Heim

Ludger Freese  |   8. Oktober 2012 um 14:17 Uhr

Danke für den tollen Bericht.War etwas überrascht, was ich so gesagt/geschrieben habe…:-) Gerade am Wochenende habe ich bei einem Vortrag den gleichen Inhalt erzählt. Die Kunden wählen heute nach vielen „weichen Faktoren“ aus und vergeben Aufträge oft nach einem guten Gefühl.

Heike Eberle  |   17. Januar 2013 um 10:03 Uhr

Super! Für die positiven Handwerker-Beispiele in Ihrem Blog danke ich Ihnen herzlich.
Ich bin ganz bei Ihnen: klare Kommunikation ist der Anfang einer wunderbaren Kundenbeziehungen.

Wer dies als versteht und umsetzt, gehört in 2013 zu den Gewinnern!

Herzliche Servicegrüße aus der Pfalz, Heike Eberle

Heike Schauz  |   17. Januar 2013 um 14:04 Uhr

Ganz herzlichen Dank für die Erwähnung!

Kann es nur immer wieder bestätigen – mein Blog ist mein wichtigstes Marketinginstrument geworden. Empfehlenswert – in jeder Hinsicht!

Winterliche Grüsse aus Baden-Baden
Heike Schauz

Heiko  |   11. Februar 2013 um 17:42 Uhr

Aufgrund der harten Konkurrenz muss man sich schon was einfallen lassen. Ein Blog als Marketinginstrument leistet da wertvolle Dienste. So bekommt man insgesamt mehr Aufmerksamkeit und Suchmaschinen honorieren diese Zusatzarbeit ebenfalls mit einem besseren Ranking. Beste Grüße aus Hannover.

Astrid Eishofer  |   6. März 2013 um 11:47 Uhr

Schönes Thema! Viele kleinere Betriebe haben oft ein Zeitproblem in Verbindung mit Social Media. Der Grund ist oft, dass die Materie für viele absolutes Neuland ist und die Unternehmer nicht so recht wissen, wie sie es angehen sollen. Umso wichtiger sind konkrete Beispiele, wie jene aus Ihrem Artikel.
Sonnige Grüße aus Wien
Astrid Eishofer

Fliesenleger Frankfurt  |   11. Juni 2013 um 00:12 Uhr

Ich bin Fliesenleger aus Frankfurt und muss sagen das ich jetzt zahlreiche Beiträge gelsesen habe und auch am überelgen bin einen Blog zu eröffnen. Doch wer hat wirklich positive erfahrungen damit ? Lohnt sich der Aufwand?

Sascha Theobald  |   11. Juni 2013 um 10:21 Uhr

Hallo lieber Fliesenleger aus Frankfurt,

es gibt ganz viele Dienstleister und auch Handwerker, die ihr Blog erfolgreich nutzen. Einige Beispiele finden Sie in dem verlinkten Artikel. Ob ein Blog für Sie wirklich Sinn macht, muss im Einzelfall betrachtet werden. Rufen Sie mich doch dazu einfach mal an.

Viele Grüße nach Frankfurt!
Sascha Theobald

Claudia Dieterle  |   15. Juni 2015 um 14:20 Uhr

Hallo Herr Theobald,

eine gute Idee verschiedene Geschichten mit Blogerfahrungen. Beim Link von Heike Eberle wird leider die Seite nicht gefunden.

Freundliche Grüße
Claudia Dieterle

Sascha Theobald  |   15. Juni 2015 um 23:17 Uhr

Hallo Frau Dieterle,

vielen Dank für den Hinweis. Frau Eberle hat die URL ihres Blogs geändert. Habe das hier im Blog angepasst. Jetzt funktioniert der Link wieder. 🙂

Viele Grüße!
Sascha Theobald

Christian  |   10. Oktober 2017 um 12:14 Uhr

Unbedingt, denn damit zeigt man doch über frische Beiträge das man sich Aktiv mit der Homepage beschäftigt und diese pflegt. Außerdem baut man damit viel mehr weitere Inhalte auf, welche durchaus auch Besucher bringen könnten. Deswegen pflichte ich Herrn Theobald bei, dass es ein Fehler wäre auf einen Blog zu verzichten.

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