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20.04.2014 Aktuelles Autor: Sascha Theobald 58 Kommentare

Buch-Verlosung: Corporate Blogs – Strategie, Inhalt, Ziele

Zum Welttag des Buches haben Dagmar Eckhardt und Christina Mettge das Projekt »Blogger schenken Lesefreude« ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Aktion verlose ich auch dieses Jahr wieder ein spannendes Fachbuch.
Buch-Cover "Corporate Blogs"
© O'Reilly Verlag

Im letzten Jahr haben sich über 1.000 Blogger an der Aktion »Blogger schenken Lesefreude« beteiligt. Hier im Blog gab es den Bestseller »Alles außer gewöhnlich« von Anja Förster & Peter Kreuz zu gewinnen. Nach dem großen Erfolg geht das Projekt nun in die zweite Runde.

Es dürfte sich rumgesprochen haben, dass ich ein großer Freund guter Blogs bin. Neben der großartigen Wirkung nach außen, fasziniert mich auch die Wirkung auf den Autoren selber. Es bringt Klarheit zur eigenen Position und ist immer wieder Selbsttherapie. Wer nun selber ein Blog starten oder sein Blog voran bringen möchte, hat hier die Chance auf einen umfangreichen Praxis-Ratgeber.

Der Preis: Corporate Blogs – Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele

Buch-Cover "Corporate Blogs"In diesem Jahr verlose ich das noch recht neue Werk »Corporate Blogs« von Meike Leopold. Sie ist selber Bloggerin und verantwortlich für diverse Unternehmens-Blogs.

Auf über 300 Seiten gibt sie Praxistipps für erfolgreiche Corporate Blogs – »von der Überzeugungsarbeit bei der Geschäftsführung über die Kommunikationsstrategie, den Aufbau der Blogredaktion, Erfolgsmessung und Suchmaschinenoptimierung bis hin zu Maßnahmen, um das Blog bekannt zu machen und zu vernetzen.« (Aus dem Klappentext).

Sie möchten das Buch gewinnen? So funktioniert’s!

In Blogs zählt es, authentische Geschichten zu erzählen, Einblicke zu gewähren, Impulse zu geben. Heute drehe ich den Spieß um. Ich möchte mit Ihnen gemeinsam ein Blog-Märchen schreiben. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob lustig, nachdenklich oder geheimnisvoll – wir werden sehen, wohin uns die Geschichte führen wird. Ich bin seeehr gespannt.

Den ersten Satz gebe ich vor. Und dann sind Sie dran. Jeder Teilnehmer ergänzt einfach einen Satz zum Blog-Märchen in den Kommentaren. Bitte schreiben sie nur diesen einen Satz in Ihren Kommentar, damit das Ganze übersichtlich bleibt.

Das Kleingedruckte

Das Blog-Märchen – Los Geht’s!



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Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

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Kommunikationsstratege & Webdesigner
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Kommentare zu diesem Artikel

Sascha Theobald  |   20. April 2014 um 20:46 Uhr

Es war einmal ein kauziger, alter Mann.

Stephanie Wagner  |   21. April 2014 um 12:01 Uhr

Der lebte mit einer Krähe, einem Wolf und ohne WLAN in einem Haus am Meer.

Bettina Stackelberg  |   21. April 2014 um 12:31 Uhr

Früher einmal hatte der alte Mann oft Besuch. Seit diesem einen seltsamen Ereignis jedoch kommt niemand mehr in diese alte, verwitterte Steinhaus hoch oben über der tosenden, grauen See.

Petra Manthey  |   21. April 2014 um 20:00 Uhr

Dem alten Mann war das ganz recht so.

Lexa  |   21. April 2014 um 20:32 Uhr

Menschen redeten seiner Meinung nach einfach zu viel.

Daniela  |   21. April 2014 um 22:22 Uhr

Oder wollen ständig seinen Wolf streicheln.

Edda  |   22. April 2014 um 09:49 Uhr

Hätte er geahnt, dass ihm die GEZ eines Tages derart auf den Sack gehen würde wie an diesem Morgen, hätte er seinem Wolf sicher nicht so gute Manieren beigebracht.

Bettina Schöbitz | Respektspezialistin  |   22. April 2014 um 10:13 Uhr

Denn die Försterin hatte ihm doch letztes Jahr einen vergilbten Zettel ans Kreuz genagelt, auf dem stand: „Dein Wolf ist wirklich alles – außer gewöhnlich!“.

Ruth  |   22. April 2014 um 11:03 Uhr

Wie er nun so mit seinem Wolf am Tisch saß und seine kalte Grütze mit dem treuen Gefährten teilte, klopfte es zaghaft an der Tür.

Ivonne  |   22. April 2014 um 11:42 Uhr

Als er die Tür öffnete fiel nicht nur ihm alles aus dem Gesicht, sondern auch seinem Wolf.

Ruth  |   22. April 2014 um 12:36 Uhr

Da stand das Rotkäppchen!

Gilbert  |   22. April 2014 um 12:44 Uhr

Sie trug einen Korb bei sich. Darin ein Fuchsfell und einen Brief ihrer Großmutter.

Sarah Schückel  |   22. April 2014 um 12:53 Uhr

„Moin, Rotkäppchen, lange nicht gesehen, altes Haus – komm doch rein“, sprach der Wolf und hielt die Tür auf.

Conny  |   22. April 2014 um 14:01 Uhr

Och neeee, habe keine Zeit für einen längeren Aufenhalt, muß gleich weiter.

Jasmin  |   22. April 2014 um 14:33 Uhr

„Und warum klopfst Du dann an meine Tür, wenn Du eh keine Zeit mitgebracht hast?“, fragte der Mann verwundert aber freundlich.

Natascha  |   22. April 2014 um 15:09 Uhr

Ich habe über der tosenden, grauen See deine Krähe schweben sehen und möchte dich fragen: …

Bettina Stackelberg  |   22. April 2014 um 15:54 Uhr

„Wann wird endlich die Stunde sein, in der Du Dein Geheimnis preisgibst und nach all der langen Zeit der Bann gebrochen sein wird?“

Manuel Kaufmann  |   22. April 2014 um 16:05 Uhr

Rotkäppchen hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, als plötzlich unter lautem scheppern ein helles Licht das ganze Haus erstrahlte.

Siegmar Gebele  |   22. April 2014 um 16:37 Uhr

Aus Versehen war der blöde Bewegungsmelder mal wieder angegangen, während die Katze ums Haus geschlichen und die Schaufel umgeworfen hatte.

Manuela  |   22. April 2014 um 16:48 Uhr

Dabei hatte sich der kauzige, alte Mann doch extra eine Schaufel mit Anti-Umfall-Schutz bei OBI besorgt, was aber im Fall unserer Geschichte nichts zur Sache tut.

Textine  |   22. April 2014 um 17:20 Uhr

Der alte Mann sah verängstigt aus dem Fenster, erblickte die Krähe und wusste, das Ende ist nah.

Veronika  |   22. April 2014 um 17:29 Uhr

Er holte tief Luft, blickte erst dem Wolf und dann dem Rotkäppchen tief in die Augen, seufzte tief und sagte: „vor langer langer Zeit da geschah folgendes“

Martina Bloch  |   22. April 2014 um 17:39 Uhr

„Ein kauziger alter Mann, der mit seinem etwas merkwürdigem noch recht jungem Wolf in einem baufälligen Haus mitten in der Waldinstallation bei Ikea lebte,kuckte auch damals aus dem Fenster und dachte: Das Ende ist nah, morgen reißen sie die Installation ab.“

Sarah Ewert  |   22. April 2014 um 17:40 Uhr

Sir Dumbo stand im Esszimmer und hatte gerade die Tür aus den Angeln gehoben, aber das wusste Rotkäppchen noch nicht.

Petra Manthey  |   22. April 2014 um 17:54 Uhr

Der alte Mann hielt in seiner Erzählung inne, schaute an Rotkäppchen vorbei und traute zum zweiten Mal an diesem Morgen seinen Augen nicht.

Bettina Stackelberg  |   23. April 2014 um 07:07 Uhr

Plötzlich verdunkelte sich der Himmel, Stürme peitschten wie wild über das Meer – kam er etwa zurück, um sein Werk zu vollenden?

Drapegon (Petra)  |   23. April 2014 um 11:11 Uhr

Da stand er plötzlich, da der Ordnungsamtfanatiker mit erhobenem Klemmbrett und seinem allwissendem Paragraphenbuch.

Stefan  |   23. April 2014 um 11:15 Uhr

Nicht nur das er seinen Augen nicht traute, er war auch völlig sprachlos und wußte nun nichts mehr zu sagen.

Elli  |   23. April 2014 um 11:48 Uhr

„Schimanowski mein Name. Sie wissen wer ich bin?“, sprach der untersetzte Mann mit Hornbrille.

Petra Manthey  |   23. April 2014 um 11:58 Uhr

Dazu hielt er dem alten Mann ein Schriftstück unter die Nase.

Julia  |   23. April 2014 um 14:54 Uhr

Noch bevor der alte Mann auch nur ein Wort der winzigen Schrift entziffern konnte, wurde das Schriftstück auch schon wieder zurückgerissen.

lumin:hunter  |   23. April 2014 um 21:23 Uhr

Schimanowski hatte nämlich und plötzlich erkannt, dass er in einer Fiktion gelandet war und konnte sich keiner adäquaten Bestimmungsvollzugsverordnungsausführungsanweisungen entsinnen, die darauf anwendbar gewesen wären.

Christiane Deutsch  |   23. April 2014 um 21:37 Uhr

Also versuchte er Verordnungen mal außer acht zu lassen und sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.

Matthias  |   23. April 2014 um 23:47 Uhr

Doch noch bevor er einen klaren Gedanken fassen konnte wurde er von einem außergewöhnlich starken Lichtkegel irritiert.

Johannes  |   24. April 2014 um 10:43 Uhr

Seine Augen schmerzten und er wendete seinen Kopf ab und sah in das Dunkel

Andrea Stanke | HEART WORX  |   24. April 2014 um 12:50 Uhr

Plötzlich öffnete sich der Boden unter seinen Füßen, er plumpste in eine unterirdische Höhle und fand sich am Ufer eines verwunschenen Sees wieder, der im silbernen Licht glitzerte.

Petra Manthey  |   24. April 2014 um 20:21 Uhr

Über ihm kreiste die Krähe mit lautem „krrraaaah krrraaaah“.

Jasmin  |   25. April 2014 um 10:27 Uhr

„Was soll das ganze Theater?“, sagte der alte Mann leicht verärgert. „Ein riesen Loch direkt vor meiner Haustür… Wolf, hol‘ die Schaufel, Rotkäppchen, bring mir die Schubkarre!“

Henriette Egler  |   28. April 2014 um 00:39 Uhr

Doch Rotkäppchen weigerte sich. „Frag doch den Kerl vom Ordnungsamt – er ist schließlich Schuld an der ganzen Misere! Ich bin nur ein schwaches Mädchen“. Mit diesen Worten drehte sie sich um und…

Die Gärtnerin ;-)  |   28. April 2014 um 09:33 Uhr

Der alte Mann seufzte und rief noch mal nach dem Wolf: „bring die Schaufel und schmeiß das Loch wieder zu“.

Nicole Gugger  |   28. April 2014 um 14:22 Uhr

Doch der Wolf, verängstigt von all den seltsamen Vorfällen, warf noch einen mitleidigen Blick in den Krater und beschloss, sich auf seine alten Tage lieber dem harmlos aussehenden Rotkäppchen anzuschließen.

Dagmar  |   28. April 2014 um 18:35 Uhr

Der alte Mann nahm die Brille von seiner Nase und rieb sich die müden Augen.
„Morgen ist auch noch ein Tag“ dachte er sich als er das dicke Märchenbuch zuklappte. „Morgen kann ich weiterlesen … wie diese Geschichte vom Rotkäppchen, dem Wolf, dem alten Mann und all den anderen Figuren wohl ausgehen wird?“
Dann blies er die Kerze aus und es wurde dunkel.

Patotra (Ellen)  |   28. April 2014 um 18:43 Uhr

Nach einem kurzen Nickerchen weckte ihn ein ohrenbetäubender Lärm.

Inga  |   28. April 2014 um 20:11 Uhr

Der alte Mann fuhr hoch und starrte auf den Fußboden vor ihm, wo eine unglaubliche Menge Büroklammern sich ausbreitete, die fortwährend durch ein neu entstandenes Loch im Dach hinein rieselten.

Petra Manthey  |   29. April 2014 um 10:41 Uhr

„ich glaub‘ das alles nicht“ murmelte er vor sich hin.

Christopher End  |   30. April 2014 um 17:48 Uhr

„So, fünf Zentner rostfreie Büroklammern aus Kryptonit, wie bestellt“, sagte Xiruxux Xuxu zufrieden, seines Zeichens intergalaktischer Bürobedarfsartikellieferant, als er die Büroklammern über dem kleinen Haus abgeladen hatte (wenn auch mit der kleinen Differenz von 6,8 Parsec von dem eigentlichen Auslieferungsort im Sternensystem Gliese 667, was die Retourkosten natürlich wieder in galaktische Höhen treiben würde), sein Lastraumschiff wendet und mit einem „Plöpppp“ im Subraum verschwand.

Birgit  |   30. April 2014 um 20:03 Uhr

Der alte Mann schaute vom Büroklammerhaufen zum Loch im Dach und murmelte vor sich hin: „Jetzt fehlt nur noch ein weißes Kaninchen.“

Kati  |   30. April 2014 um 22:33 Uhr

Er hatte den Satz kaum ausgesprochen, hoppelte ein weißes Kaninchen zur Tür herein.

Birgit  |   30. April 2014 um 23:10 Uhr

Es rief leise „Keine Zeit, keine Zeit“ vor sich hin — und so war es dann auch. Die Zeit war um.

Kati  |   30. April 2014 um 23:56 Uhr

Die kleine Uhr auf dem Kaminsims spielte unüberhörbar ihre Melodie: Klingklingelingklingklingeling.

Birgit  |   1. Mai 2014 um 19:29 Uhr

Mit einem Ruck fuhr der alte Mann hoch und schlug nach seinem Wecker — es war Zeit, sich einem neuen Tag zu stellen.

Gilbert  |   2. Mai 2014 um 08:19 Uhr

Jetzt. wo er sowieso schon aus dem Bett aufgestanden war, duschte er sich, zog sich an und ging zum Brunch.

Andrea Stanke | HEART WORX  |   2. Mai 2014 um 10:32 Uhr

Einmal im Monat gönnte er sich so ein ausgiebiges Frühstück in der Schlaraffenschenke am Waldrand – mit allen, was dazu gehört.

Silke Bicker  |   2. Mai 2014 um 13:46 Uhr

Der Wolf heulte laut und genoss an seinem freien Vormittag das Echo seines Wolfgeheuls.

Bettina Stackelberg  |   2. Mai 2014 um 14:28 Uhr

Das Schlaraffenschenkenfrühstück war nämlich wirklich umwerfend: Buttrig-zarte warme Croissants mit Walderdbeer Marmelade, frisches Baguette mit Salzbutter aus der Normandie, Käse aus Frankreich, Parmaschinken aus Italien und dieser ganz besondere Saft aus Granatäpfeln, Orangen und der geheimnisvollen, leuchtendroten Waldbeere mit den Zauberkräften.

Sabine F.  |   2. Mai 2014 um 21:36 Uhr

Plötzlich flog die Tür mit einem lauten Krachen auf und Rotkäppchen stand mit puterrotem Gesicht im hellen Gegenlicht und brüllte, das sich seine Stimme schier überschlug: „Du sitzt hier beim Frühstück, während in Deinem Haus “ – ihre Stimme brach ab und sie schnappte nach Luft.

Kati  |   2. Mai 2014 um 21:39 Uhr

Er mampfte und mampft und mampfte, bis er kugelrund war und sich kaum noch bewegen konnte.

Sascha Theobald  |   5. Mai 2014 um 09:42 Uhr

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Damit schließe ich das Blog-Märchen und bedanke mich bei all den kreativen Teilnehmern. Ich hoffe, dass es Ihnen Spaß gemacht hat.

Der Zufallsgenerator hat entschieden: Der Ratgeber „Corporate Blogs“ geht an Veronika. Herzlichen Glückwunsch!

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