Twitter-SymbolFacebook-SymbolInstagram-SymbolXing-SymbolLinkedIn-SymbolRSS-Symbol
16.02.2014 Aktuelles Autor: Sascha Theobald 9 Kommentare

Gewinnspiel: Kreativität ohne Happy End

Das Leben schreibt die besten Geschichten? Manchmal nicht. Und hier kommen Sie ins Spiel. Denken Sie sich eine spannendere, lustigere oder einfach nur schönere Geschichte aus und gewinnen Sie ein Buch zum Thema Kreativität.
Menschliches Skelett © leno2010 – Fotolia.com

Gestern hat es bei mir »Knack« gemacht. Nach dem Blick auf das Röntgenbild vermeldet der Arzt: Die Rippe ist kaputt – aber nicht durch. Rippenfraktur. Aua! Und ob Arzt, Familie oder Freunde – die erste Frage lautet immer: »Wie ist das denn passiert?«.

Auch wenn das Leben oft die spannendsten Geschichten schreibt. In meinem Fall (Achtung: Wortwitz!) nicht. Ganz ohne Action und Heldentum – ich bin in der Badewanne ausgerutscht und mit dem Rücken auf die Kante der Wanne geknallt. Wie langweilig. Daher auch mein Tweet nach der Rückkehr aus der Ambulanz…


Und Gitta Härter hatte dann auch schon eine Idee…


Klasse! Das hat mir gefallen. Und jetzt möchte ich mehr solcher Geschichten lesen. Und dazu starte ich hiermit das Gewinnspiel »Kreativität ohne Happy End«.

Lassen Sie Ihre Phantasie spielen und kreieren Sie eine Geschichte zur Entstehung meiner Fraktur. Ob Action, Weltraum oder Alltag. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Nur das Ende ist vorgegeben.

Ich freue mich auf Ihre Beiträge. Aber bitte bringen Sie mich nicht zum Lachen. Das tut weh ;-))

Die Spielregeln

Schreiben Sie Ihre Geschichte bis zum 23. Februar 2014 um 23:59 Uhr unter diesem Beitrag in die Kommentare. Am 24. Februar werde ich die aus meiner Sicht beste Geschichte küren und den Gewinner per E-Mail benachrichtigen. Sie senden mir kurz Ihre Adresse und schon geht das Buch auf die Reise.

Der Preis: Impulse zur Kreativität

Buchcover "Kreativität gibt es nicht"

Der Gewinner bzw. die Gewinnerin erhält das Buch »Kreativität gibt es nicht: Wie Sie geniale Ideen erarbeiten« von Wolfgang A. Erharter.

Auch wenn ich das Buch selber noch nicht gelesen habe – es klingt sehr spannend und steht auf meiner »To-Read-Liste«. Ich hoffe, dass Sie durch das Buch neue Impulse erhalten und Sie damit für Ihr Business Wertvolles erschaffen können.



Tags:
Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

Instagram-SymbolXing-SymbolLinkedIn-SymbolRSS-Symbol
Ich helfe Unternehmen, durch eine klare Kommunikation Aufmerksamkeit und Vertrauen ihrer Wunschkunden zu gewinnen. Hier im Strategie-Blog gebe ich Impulse und Einblicke rund um Positionierung, Strategie, Botschaften und Marke.

Mein Angebot:
Strategie-Sparring · Positionierungsworkshop · Strategietag · Expertise

Impulse und Einblicke frei Haus?

Monatlich · kostenlos · inspirierend   |   Mehr Infos

Kommentare zu diesem Artikel

Bettina Schöbitz | Respektspezialistin  |   17. Februar 2014 um 12:25 Uhr

Welch´ ein wundervoller Aufschlag – ich arbeite bereits am „Return“ 😉

Kerstin Hoffmann-Wagner  |   17. Februar 2014 um 12:31 Uhr

Wahre Helden – ja, es gibt sie noch!

… und Sascha Theobald wurde ungewollt einer von ihnen! Es war ein guter Tag, wirklich gut: Drei neue Aufträge waren unter Dach und Fach und das hatte er am Abend bei einem guten Tropfen mit guten Freunden gefeiert. Spät war es geworden, doch bei einem guten Tee schrieb er in der Nacht noch die letzten Zeilen an seinem Blogbeitrag und ging zu Bett. Der nächste Tag war gut vorbereitet – Steuerberater, dann auf an die neuen Aufträge. Doch die Nachtruhe währte nicht lange – durch ein seltsames Rascheln wurde er aus seiner traumlosen Nacht gerissen. Was war das? Was jetzt? Zu oft hatte er solche Szenen schon bei xy-ungelöst gesehen, doch jetzt tatsächlich in seinem Haus? Ohne länger nachzudenken machte er sich auf, um dem Geräusch nachzugehen. Schon vom Treppenabsatz aus konnte er sehen, dass jemand in sein Haus eingedrungen war, sich am Boden wand, mit etwas kämpfte. Sascha überlegte nicht lange, schnappte sich die an der Wand hängende Machete seines Großvaters und stürmte die Treppe herab auf den vermeintlichen Einbrecher. Dabei übersah er im Dunkel der Nacht den am Abend zuvor vor der letzten Stufe geparkten Staubsauger, über den er jäh stürzte. Doch getrieben vom Mut eines James Bonds überwältigte er den Einbrecher, der sich in einer seiner 2 Aldi-Tüten verfangen hatte, in der Sascha tags zuvor sorgfältig seine Buchhaltung sortiert hatte.
Erst später, als die Männer vom K3 den Einbrecher mitnahmen, spürte er den Schmerz – eine Rippe musste es sein. Aber er war ein Held, eben einer mit angebrochener Rippe…

Manuel Kaufmann  |   17. Februar 2014 um 17:27 Uhr

Es war einer dieser verflixten Montage. Schon beim Aufstehen merkte ich, dass das kein guter Tag werden würde. Am liebsten wäre ich liegen geblieben. Aber es half nichts. Schließlich musste ich ja pünktlich zum Dienst antreten. Was soll denn sonst meine Mannschaft von mir denken? Schnell noch frühstücken. „Computer, Waffeln mit Sirup und einen starken Kaffee bitte.“ Wenigstens funktionierte der Replikator. Der Kaffee war fast genießbar.

Ich wollte gerade genüsslich in die Waffeln beißen, als mein Kommunikator piepste. „Ja, was ist?“, rief ich genervt. „Captain, sie müssen sofort auf die Brücke kommen. Wir haben einen Notruf vom Planeten Xylor erhalten.“ Die Stimme gehörte meinem Ersten Offizier. Er klang etwas nervös. „Na toll! Nicht einmal in Ruhe frühstücken kann man“, antwortete ich schroff und beendete die Verbindung. Schnell trank ich noch einen Schluck Kaffee und zog meine Uniform an.

„Captain auf der Brücke!“, ertönte es, als ich den Turbolift hinter mir ließ und die Brücke betrat. „Commander Baker, spielen Sie bitte den Notruf ab!“, befahl ich meinem Ersten Offizier. Ein starkes Rauschen ertönte, unterbrochen von ein paar Wortfetzen: „ …angegriffen…schwere Verluste…Klingonen…brauchen Hilfe….“ „Captain, eine bessere Qualität kann ich Ihnen leider nicht anbieten.“ Diese Stimme gehörte meinem Wissenschaftsoffizier, Mr. Vorik. Als typischer Vulkanier zeigte er natürlich keinerlei emotionale Reaktionen beim Anhören des Notrufes. „Captain, darf ich Sie darauf hinweisen, dass wir laut Sternenflottenverordnung verpflichtet sind, auf jedweden Hilferuf zu reagieren?“ „Ja, Mr. Vorik, Sie dürfen. Steuermann, nehmen Sie Kurs auf den Planeten Xylor. Maximum Warp!“

Eine weiß-blaue Kugel erschien auf dem Bildschirm. Der Planet Xylor. „Scannen Sie die Umgebung nach feindlichen Schiffen“, befahl ich rasch meinem Wissenschaftsoffizier. „Und gehen Sie auf gelben Alarm. Bei diesen Klingonen kann man nie wissen!“ Während der Scanner arbeitete, lief ich unruhig die Brücke auf und ab. Wie gerne hätte ich mich einfach wieder in mein Bett gelegt. Aber ich wollte ja unbedingt ein eigenes Raumschiff kommandieren. Jetzt hatte ich den Salat. „Captain, feindliche Raumschiffe sind nicht auszumachen. Vermutlich haben Sie sich getarnt. Aber auf der Planetenoberfläche hat definitiv ein Kampf stattgefunden“, meldete sich Mr. Vorik zu Wort. „Dann wird uns nichts anderes übrigbleiben, als auf den Planeten hinunterzubeamen und für Ordnung zu sorgen. „Commander Baker, Mr. Vorik, Sie begleiten mich. Wir nehmen noch ein Sicherheitsteam mit. Lieutenant Loxa, Sie haben das Kommando.“ Mit meinen Begleitern steuerte ich auf den Turbolift zu, um zum Transporterraum zu gelangen.

Wir materialisierten auf dem Planeten. Was ich als Erstes wahrnahm, waren die vielen Trümmer, die überall verstreut herumlagen. Hier hatte wirklich ein Kampf stattgefunden. Ich wollte meinen Männern gerade befehlen, die Umgebung nach Lebenszeichen zu scannen, als plötzlich eine laute Stimme schrie: „Halt! Stehenbleiben! Identifizieren Sie sich.“ „Ich bin Captain Sascha Theobald vom Föderationsraumschiff USS Creative. Wir haben einen Notruf erhalten und möchten helfen”, rief ich zurück. Stille. Nichts geschah. Langsam traten ein paar dunkle Gestalten aus dem Schatten hervor. „Entschuldigen Sie, Captain Theobald. Wir dachten, Sie wären Klingonen.” Entspannt nickte ich meinen Männern zu, ihre Phaser sinken zu lassen. Das waren Einheimische. „Es ist ja nett, dass Sie uns helfen wollen. Aber leider kommen Sie zu spät. Die Klingonen sind bereits verschwunden”, sagte einer der Xylorianer. „Braucht einer von Ihnen medizinische Versorgung?”, fragte ich. „Nein, danke. Wir haben jetzt wieder alles unter Kontrolle.” Die Xylorianer verabschiedeten sich und verschwanden wieder in den Schatten, aus denen sie gekommen waren. Ich gab den Befehl ans Schiff, uns wieder zurückzubeamen.­

Als ich wieder auf der Transporterplattform stand, war ich erleichtert. Vielleicht ist das doch nicht so ein schlechter Tag. Zumindest gab es keinen Kampf mit den Klingonen. Ist doch auch schon was. Und dann passierte es. Ich stolperte und krachte mit meinem Rücken an die Kante der Transporterkonsole. Knacks. Während mir vor Schmerz die Sinne schwanden, hörte ich noch dumpf eine Stimme: „Krankenstation. Wir haben einen medizinischen Notfall.”

Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf einem Krankenbett. Doktor Miller, der Schiffsarzt, war gerade dabei, meine Werte zu studieren, als er mich bemerkte. „Captain, schön, dass Sie wieder da sind. Sie hatten Glück im Unglück. Sie haben zwar eine Rippenfraktur, aber die Rippe ist nicht ganz durch. Nur angeknackst.” Na toll! Ich wusste, dass das kein guter Tag werden würde. Wäre ich heute morgen doch nur liegengeblieben. Verflixter Montag!

Gitte Härter  |   18. Februar 2014 um 08:47 Uhr

Wirklich eine schöne Idee, daraus eine kleine Aktion zu machen, ich habs eben bei mir im Schreibnudel-Blog weitergesagt:
http://www.schreibnudel.de/2014/02/gewinnspiel-woanders-kreativitaet-ohne-happy-end/

Viele Grüße
Gitte Härter

Sascha Theobald  |   19. Februar 2014 um 14:24 Uhr

Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Und Ihnen vielen Dank für’s weitersagen, Frau Härter.

Silke Bicker  |   19. Februar 2014 um 14:50 Uhr

Statt der Unziale die Fraktur erwischt 🙂

Amos Ruwwe  |   20. Februar 2014 um 14:43 Uhr

„Hömma, wie siehst du denn auch. Tut dir wat weh, oder wat“
„Da sachste wat. Gebrochene Rippe, dat isset.“
„Wat is? Ne gesprungene Lippe?“
Hasse wat anne Ohren? Im Bad, happ mir ne Rippe gebrochen.“
„ Wat? Auch noch im Bad gebrochen? Man, man, da war wohl ein Pilsken zuviel gestern Abnde, wa?“
„Au,man, du hasset wirklich anne Ohren,wa?“
„Ja, wie isset? En leckeres Pilsken kannse doch vertragen, oder? Dat geh auch mitner gesprungenen Lippe. Na, denn Prost“

Viel Spaß, gute Besserung, bei Lachen drauf drücken, dann tut es nicht so weh.
Gruß Amos Ruwwe

Silke Bicker  |   20. Februar 2014 um 22:06 Uhr

Klasse 😀

Sascha Theobald  |   24. Februar 2014 um 11:43 Uhr

Das scheint ja eine knifflige Aufgabe gewesen zu sein. Selbst sonst sehr kreative Zeitgenossen haben mir gesteckt, dass ihnen dazu nichts einfällt. Umso mehr freue ich mich über die Beiträge, dies es dann doch hierher geschafft haben.

Und nun Trommelwirbel!! Das Buch geht an Manuel Kaufmann.

Er hat sich viel Mühe gegeben und ein tolle Geschichte verfasst. Man merkt, dass ihm das Schreiben großen Spaß gemacht hat. Das Feedback zu dem Beitrag war auch entsprechend begeistert.

Herzlich Glückwunsch, Manuel. Das Buch geht Morgen auf den Weg zu Dir.

Einen Kommentar schreiben

Ich freue mich auf Ihren Kommentar. Bitte schreiben Sie unter Ihrem Namen. Werbung und platte SEO-Kommentare werden gelöscht.

Newsletter abonnieren
* Pflichtfeld / ** Wird nicht veröffentlicht!
Sascha Theobald – einfach. klar. kommunizieren.