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14.02.2012 30 Tage, 30 Impulse Autor: Sascha Theobald 1 Kommentar

Sie müssen nicht auf allen Parties tanzen

Immer wieder kommen regelrechte Wellen über uns. Social Media Berater und Agenturen lassen da wenig Spielraum für Interpretationen: Erst musste man unbedingt auf Facebook vertreten sein, dann war Google+ unverzichtbar und im Moment ist Pinterest das »must have« in der Unternehmenskommunikation.
Hinweis-Bild auf die Blog-Aktion "30 Tage, 30 Impulse"

Soziale Medien bieten Unternehmern zahlreiche Möglichkeiten – keine Frage. Aber unüberlegt jedem Trend hinterherzulaufen ist wenig produktiv und kann weitreichende Konsequenzen haben.

3 Fragen, die Sie sich vorab stellen sollten

  1. Treffe ich hier meine Zielgruppe? Machen Sie sich vorab darüber Gedanken, ob Ihre Zielgruppe in diesem Netzwerk aktiv und offen für Ihr Angebot ist. Vielleicht ist die Aktivität in einem guten Fachforum effektiver als in einem großen Massennetzwerk.
  2. Fühle ich mich wohl? Menschen merken, wenn Ihnen der Austausch Spaß macht und Sie mit dem Herzen dabei sind. Gerade in den Sozialen Medien ist das natürlich entscheidend für Ihre Wirkung.
  3. Habe ich die Zeit und Energie dieses Netzwerk dauerhaft aktiv zu nutzen? Um einen wirklichen Austausch mit Ihrer Zielgruppe zu erreichen und somit eine Wirkung für Ihr Unternehmen zu spüren, brauchen Sie Zeit und Ausdauer. Social Media ist kein Schnellschuss. Jede Aktivität in einem Netzwerk benötigt regelmäßig Zeitressourcen.

Wenn Sie in allen Netzwerken mit halber Energie arbeiten, werden Sie wenig davon haben. Wählen Sie sich lieber gezielt die Angebote aus, die Ihnen persönlich zusagen und auf denen Sie sich am Besten mit Ihrer Zielgruppe austauschen können. Setzen Sie Ihre Zeitressourcen gezielt ein.

Um eine Entscheidung für oder gegen ein soziales Netzwerk treffen zu können, sollten Sie dieses natürlich vorab testen. Achten Sie aber darauf, dass dies im privaten Umfeld passiert. Ein Testlauf in der Öffentlichkeit wirkt unprofessionell und wirkt sich auf die Außendarstellung Ihres Unternehmens aus.

 

Dies ist der 14. Beitrag zu meiner Blog-Aktion »30 Tage, 30 Impulse«. Lesen Sie bis zum 1. März jeden Tag einen neuen Beitrag mit einem wertvollen Impuls aus den Bereichen Marketing und Kommunikation.


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Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

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Kommentare zu diesem Artikel

Malte  |   25. Februar 2014 um 11:21 Uhr

Mit Sicherheit gewinnt es immer mehr an Bedeutung, in den sozialen Netzwerken präsent zu sein. Aber wie ja auch im Artikel beschrieben steht, denke auch ich, dass es besser ist, einen Account sehr gut zu pflegen anstatt überall nur ein bißchen zu machen. Für welches Netzwerk man sich entscheidet, sollte vorher gut durchdacht werden. Natürlich ist wichtig, wo sich die Zielgruppe befindet. Wer eine Abneigung gegen Social Media hat, sollte sich trotzdem lieber nach seiner Zielgruppe anstatt der eigenen Meinung richten.

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