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13.12.2011 Digitale Kommunikation Autor: Sascha Theobald 1 Kommentar

Twitter & Co.: Bitte keine Werbung!

Wer Soziale Medien lediglich dazu nutzt seine Werbe-Botschaften unter's Volk zu bringen, wird vor allem auf Eins stoßen – auf taube Ohren.
Bildschirm mit Twitter-Logo
© Micah Young istockphoto.com

Fakt ist: Wir alle sind einer ständigen Überstimulation von Werbebotschaften ausgesetzt. Eine Studie hat ermittelt, dass täglich über 3.000 Werbebotschaften auf uns einprasseln. Lediglich 52 davon nehmen wir wahr. Macht es da Sinn, per Twitter & Co. Werbebotschaft Nr. 3001 zu verbreiten? Sicherlich nicht!

Soll ich also bei Twitter und Facebook keine Werbung machen?

Nein! Denn in Sozialen Medien geht es um den Dialog, nicht um Werbung. Tauschen Sie sich mit Ihrer Zielgruppe aus, schaffen Sie Mehrwerte und helfen Sie anderen bei der Lösung ihrer Probleme. So haben Sie die Möglichkeit sich als kompetenter und sympathischer Ansprechpartner zu positionieren. Man wird sie in guter Erinnerung behalten und sie bei Bedarf ansprechen.

Nicht weniger wichtig ist es, die Ohren offen zu halten. Beobachten Sie genau, welche Probleme Ihre Zielgruppe bewegen. So können Sie zielgerichtet darauf eingehen und ihre Leistungen bzw. Produkte genau auf Ihre Kunden zuschneiden.



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Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

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Kommunikationsstratege & Webdesigner
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Kommentare zu diesem Artikel

Jens A. Heim  |   25. Januar 2013 um 17:01 Uhr

Herr Theobald, genau so sieht es aus. Das Web2.0 zeichnet sich vor allem durch eines aus: Bidirektionalität!
Das heißt, dass nicht wie bei Print-, Radio- und TV-Werbung via Einbahnstraße Botschaften übermittelt werden, sondern ein Dialog entstehen soll.
So bekommt man Fans, aus Fans werden Kunden. Und diese tragen – viral – die Botschaft weiter.

Sonnige Grüße
Jens A. Heim

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