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02.04.2013 Macher Autor: Sascha Theobald 2 Kommentare

Wenn der Selbständige krank wird…

Akquisefachfrau Martina Bloch hat es am eigenen Leib erfahren: Diagnose Krebs. An Arbeiten war kaum mehr zu denken. Eine solche Situtation kann auch finanziell schnell bedrohlich werden. Mitunter reicht schon ein gebrochener Arm, um das Geschäft ins Wanken zu bringen. Aber was kann man vorher dagegen tun?
Bernd Österreich von der Gastgeber-Firma oose, Rednerin Martina Bloch, DMW-Ausrichterin Carolin Neumann

Im Februar habe ich den Vortrag von Martina Bloch im Rahmen der Social Media Week Hamburg online gesehen. Darin hat sie von ihrer Diagnose und den Konsequenzen für ihre Selbständigkeit berichtet. Wenn man ihr zuhört, wird sofort greifbar, wie schnell einen selbst ein ähnliches Schicksal treffen kann.

Ist die Diagnose erst mal da, bleibt leider oft kaum Zeit, die Dinge dann noch zu regeln. Martina Bloch rät dazu, sich jetzt schon aktiv mit dem »Was ist, wenn …?« zu beschäftigen und sinnvolle Vorkehrungen zu treffen. Und das völlig unabhängig von Alter und Gesundheitszustand.

So empfiehlt sie zum Beispiel, …

Heute hat sie nun zu diesem Thema eine ausführliche Übersicht im Blog der Digital Media Women veröffentlicht. Ich kann jedem Selbständigen nur empfehlen, sich diesem Thema JETZT zu widmen. Der Vortrag und die Übersicht von Martina Bloch sind eine tolle Starthilfe dafür.

Vortrag »Diagnose: Arbeitsunfähig!« von Martina Bloch auf der Social Media Week Hamburg

Übersicht: Was kann ich jetzt schon tun, um bei einer Arbeitsunfähigkeit nicht insolvent zu werden.

Vielen Dank, Martina, für diese Einblicke und wertvollen Tipps.



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Porträt Sascha Theobald

Sascha Theobald

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Kommentare zu diesem Artikel

Axel Pabst  |   25. Juli 2013 um 09:29 Uhr

Der Beitrag von Martina Bloch ist wirklich toll! Er hat mich zu einem eigenen Blogbeitrag angeregt: Wie können sich kleine und mittelständische Unternehmen vor solchen „worst cases“ im Vorfeld schützen? http://pabstblog.de/2013/07/haben-sie-schon-einen-notfallplan-fur-ihre-anwaltskanzlei/ Den persönlichen Aspekt von Frau Bloch habe ich dabei um die organisatorischen Themen einer kleinen Firma (in meinem Fall einer Anwaltskanzlei) erweitert. Der Ausfall des Chefs ist hierbei nur eines von mehreren denkbaren Katastrophenszenarien.

Sascha Theobald  |   25. Juli 2013 um 22:52 Uhr

Vielen Dank für die Ergänzungen und den wachrüttelnden Einblick in Ihre eigenen Erfahrungen, Herr Pabst. Es ist und bleibt ein wichtiges Thema.

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